Singvögeln helfen, Natur schützen!

Vogelfutter ist keine neue Erfindung. Was treibt uns an, jetzt neu damit zu starten?
Schon seit Jahrhunderten lieben es die Menschen, Körner und Samen auszustreuen und die Singvögel an den Futterstellen zu beobachten. Heute gibt das Vogelfüttern beiden Seiten etwas Wichtiges zurück: Uns die Begegnung mit Wildtieren, die in unserem Alltag selten geworden ist; den Gartenvögeln Sämereien, die fehlen, wenn Wiesen bis zu fünfmal im Jahr gemäht und Äcker als wildkräuterfreie Monokultur betrieben werden.
Wir sind eine Manufaktur mit Fokus auf hochwertigem Biofutter für Wildvögel. Erfahrt hier mehr darüber, was uns wichtig ist!
100 % biologisch angebaut
Zum Schutz der Vogelwelt verarbeiten wir ausschließlich biologisch angebaute Rohstoffe. Wir setzen auf eine Landwirtschaft, die versucht, in Einklang mit der Natur zu arbeiten: ohne Chemie und ohne Gentechnik, stattdessen mit abwechslungsreicher Fruchtfolge, Gründüngung und biologischem Pflanzenschutz.
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Ressourcen gespart ohne Füllstoffe im Vogelfutter
Billige Futtermischungen haben oft einen hohen Anteil an Füllstoffen. Besonders beliebt ist Weizen. Für Hühner, Fasane, Wachteln und Tauben ist Weizen genau richtig. Nicht aber für Singvögel! Aussortiertes Futter landet oft unter dem Futterhaus und lockt Mäuse und Ratten an.
Wenn Ihr Euch also immer schon gewundert habt, wie manche Hersteller ihr Vogelfutter so günstig anbieten können, dann liegt das nicht nur am konventionellen Anbau, sondern oft an einem hohen Anteil an Weizen oder anderen Füllmitteln.
Kurz gesagt, du zahlst einen scheinbar günstigen Preis für ein Produkt, von dem ein großer Anteil den Singvögeln gar nicht zugute kommt. Das machen wir anders!
Verantwortungsvolle Partner gesucht
Wir lieben Prinzipienreiter! Deshalb holen wir unsere Rohstoffe von Bio-Landwirtinnen und Landwirten, die wir alles fragen können, was wir zu ihrer Arbeitsweise gerne wissen wollen. Oder wir beziehen sie bei Naturkostgroßhändlern, die mit der gleichen Überzeugung auf Bio setzen wie wir.
Uns beeindrucken Höfe, die mutig neue Wege für mehr Arten- und Klimaschutz einschlagen: zum Beispiel, indem sie Senfsaat aufgehen oder Sojabohnen auf hiesigen Äckern wachsen lassen; mit Untersaaten auf Getreidefeldern Insekten ernähren; Bäume, Äcker, Wiesen, Hecken kombinieren …
Habt Ihr Empfehlungen für unser Partnernetzwerk?

