Katze klettert zur Jagd auf Bäume

Vögel und Katzen lieben – geht das gut zusammen?

Zur verschmust-verspielten Katze gehört der Jagdtrieb wie die Samtpfote und das Schnurrhaar. Für viele Tierfreunde ist das ein Dilemma: Sie möchten ihrer Katze gerecht werden, aber gleichzeitig die heimische Vogelwelt schützen. Wir haben Tipps gesammelt, was Katzenbesitzer jetzt beitragen können, damit es für Singvögel eine erfolgreiche Brutzeit wird.

Die Katze lässt das Jagen nicht

Katzen sind Abenteurer. Sie streifen durch Gärten, jagen jedem Schmetterling hinterher, lauern geduckt im Gelände, um dann pfeilschnell loszuspringen. Lebst du auch in einem von vier Haushalten mit Katzenmitbewohner? Dann kennst du vielleicht die Situation: Deine Katze bringt stolz ihre Beute mit nach Haus – und du schluckst, wenn du das zerrupfte blaugelbe Gefieder einer Meise siehst. Oder du entdeckst ein totes Rotkehlchen unter dem Vogelhaus, dabei hast du doch mit der Vogelfütterung den Vögeln etwas Gutes tun wollen!

Mit der Katze schimpfen hilft nichts, denn ihr Jagdinstinkt lässt auch nach Jahrhunderten der Domestizierung nicht nach. Die Opfer der Raubkatze abzutun mit einem achselzuckenden „das ist nun mal die Natur“ greift allerdings ebenfalls zu kurz.

Jäger und Gejagte – alles ganz natürlich?

Müsste die heimische Tierwelt denn nicht mit dem Raubtier Katze gut klarkommen? Schließlich gibt es doch auch Wildkatze! Ja, aber die Wildkatze beansprucht ein großes Revier. Obwohl sich ihr Bestand erholt, kommen auf 1 km² höchstens 0,5 Wildkatzen. Zum Vergleich Schätzungen aus der Schweiz zur Hauskatzen-Dichte: Auf dem Land seien es dort 50-60 Katzen auf 1 km², im Raum Zürich 430 Katzen pro km². Von einem natürlichen Räuber-Beute-Verhältnis kann hier keine Rede mehr sein.

Ein weiterer gewichtiger Unterschied: Katzen, die von ihrem Fang leben müssen, konzentrieren sich gewöhnlich auf leichte Beute: Mäuse. Die Hauskatze aber ist meist schon satt, wenn sie auf die Jagd geht. Sie kann sich draußen ganz unbeschwert ihrem Jagdtrieb hingeben. Und egal wie viel Beute Hauskatzen in einem dicht besetzten Revier machen – es wird sich kein natürliches Gleichgewicht zwischen Raub- und Beutetieren einpendeln. Denn die Hauskatzen bekommen die gleiche Menge Futter wie immer in ihren Napf.

Wichtigster Beutegreifer: die Katze

Im Siedlungsraum erbeuten Hauskatzen deutlich mehr Wildtiere als z. B. Fuchs, Elster und Rabenkrähe. Millionen von Vögeln werden von Katzen erbeutet. (Min. 30 Mio. Vögel laut einer Hochrechnung von Bronsath, 2016. Auf 132 Mio. Vögel pro Jahr kommt der LBV. In dessen Rechnung fließt mit ein, dass sich nur die erbeuteten Vögel erfassen lassen, die von Katzen nach Hause gebracht werden, dies sei vielleicht ein Drittel der tatsächlichen Vogelbeute). Bei Fröschen, Igeln, Blindschleichen und Schmetterlingen sind die Beutezahlen in Relation zur Population oft noch verheerender.

Katzen in der Vogelbrutzeit

Wenn zur Brutzeit die Altvögel durch Katzen zu stark in der Fütterung behindert, zu viele Nester geplündert und zu viele Jungvögel erbeutet werden, sind die Folgen für lokale Vogelbestände dramatisch. Wenn Katzen nicht nur durch Siedlungen, sondern über Feld und Flur streunen, geraten auch inzwischen selten gewordene Feldvögel wie Feldlerche oder Kiebitz in Gefahr.

Meine Katze jagt Vögel – was tun?

Was kannst du also tun? Wie können Katzen ihren Jagdtrieb ausleben, ohne den Vogelbestand zu stark zu dezimieren? Wie kann man Vögel vor Katzen schützen? Wir sind bei unserer Recherche auf viele Lösungsansätze gestoßen. Gib uns gerne Rückmeldung, welche davon dir weiterhelfen!

1. Verhindert ein Glöckchen, dass meine Katze Vögel jagt?

Lange hielt man es für den Königsweg, Katzen nur mit Glöckchen am Halsband auf Freigang zu schicken, damit Vögel, Eidechsen und Co. früh genug vor der sich anschleichenden Katze gewarnt werden. Hilft das wirklich? Während amerikanische Studien (Gordon et al., 2010; Ruxton et al., 2002) von nur noch halb so viel erbeuteten Singvögeln oder Säugetieren ausgehen, sobald Katzen mit Glockengebimmel losgeschickt werden, fällt das Fazit hierzulande überwiegend negativ aus: 1. Viele Katzen lernen, sich so geschickt zu bewegen, dass das Glöckchen nach einer Weile nicht mehr klingelt. 2. Katzen, bei denen das Glöckchen tatsächlich fleißig bimmelt, stehen mit ihren empfindsamen Lauschern unter Dauerstress. 3. Die Singvögel wiederum reagieren zwar grundsätzlich auf Warnsignale – schließlich warnen sie sich ja untereinander, sobald einer von ihnen Bussard, Elster oder Katze erblickt, – ein feiner Glockenklang gehört aber nicht in ihr Repertoire von Warntönen.

Schädlich für die Katze und für Singvögel nicht so nützlich wie gehofft – das ist das ernüchternde Resümee zum Glöckchen am Katzenhalsband.

2. Warnen bunte Halsbänder Vögel vor Katzen?

Als effektiv, um Singvögel frühzeitig vor einer Katze zu warnen, gelten hingegen bunte Katzenhalskrausen. Katzen auf Pirsch sind normalerweise ihrer Umgebung gut angepasst: Im gestreiften oder getupften Tarnfarben-Fell verharren sie lange in einer geduckten Haltung. Diese Unauffälligkeit verlieren sie mit knallbunter Halskrause. Wenn Katzen in Lauerstellung nicht mehr mit ihrer Umgebung verschmelzen, können Singvögel sie schon von Weitem ausmachen. Der ungewohnte Anblick bunter Muster wirkt alarmierend und treibt sie in die Flucht.

Die amerikanische Firma Birdsbesafe bietet solche bunten Halstücher mit Abreißfunktion an, damit sie sich lösen, wenn die Katze irgendwo hängenbleibt. Die Katzen scheint so ein leichtes Tuch nicht zu stören.

Diverse Studien bestätigen die Wirksamkeit bunter Katzenhalstücher (zwischen 40 und 78 % weniger Vogelfang als bei Vergleichsgruppen ohne bunte Halskrause), allerdings waren die Testgruppen in allen Untersuchungen, die wir gefunden haben, sehr klein.


Dass die Katze frühzeitig entdeckt wird, löst sicherlich noch nicht alle Probleme: Singvögel (vor allem Bodenbrüter) können ihre Nester trotzdem nicht in Sicherheit bringen und Jungvögel, die noch nicht flügge sind, trotzdem nicht wegfliegen. Neben solchen Hilfsmitteln steht deshalb eine andere Maßnahme im Zentrum der Diskussion:

3. Soll ich zum Schutz der Vögel den Freigang meiner Katze beschränken?

Logisch: Ist die Katze im Haus, sind Amsel und Haubenlerche, Fledermaus, Smaragdeidechse und Libelle vor ihr sicher. Besonders wichtig ist das Thema Freigang, wenn deine Katze auch über Wiesen und Äcker streunt und dort auf bodenbrütende Feldvögel, Eidechsen oder auf andere im Bestand gefährdete Wildtiere wie Feldhasen oder (sofern noch vorhanden) Feldhamster stößt.

In der Diskussion um zu viele Katzen in unseren Siedlungen wird oft betont, dass die Hauptursache des Artensterbens ja woanders liege – in einer intensiv betriebenen Landwirtschaft. Sind Wildtiere aber lokal (oder flächendeckend) bereits sehr in Bedrängnis, hilft es uns nicht weiter, nur auf eine Hauptursache zu schielen. Dann sind alle Schutzmaßnahmen wichtig. Und in puncto Raubtier Katze ist die Reglementierung des Freigangs die effektivste Methode.

Wenn du deine Katze(n) zwischen April und Juli – der Hauptbrutzeit vieler Singvögel – ganz drinnen lässt oder wird zumindest ihren Freigang in dieser Zeit beschränkst, reduziert sich die Zahl der getöteten Vögel drastisch. Denn Jungvögel sind für Jäger auf leisen Pfoten leichte Beute, vor allem solange sie das Fliegen noch erlernen oder üben müssen.

Amselküken verlassen das Nest, bevor sie flügge geworden sind. Sie tschilpen laut, um ihren Eltern zu signalisieren: „Hier bin ich, bringt mir Futter!“ Leider macht das auch Feinde auf die Jungen aufmerksam. Katzen müssen jetzt strikt ferngehalten werden.

Zur existentiellen Gefahr für die Jungvögel kommt der Stress, dem Vogeleltern durch herumstreifende Katzen ausgesetzt sind. Sie können oft über Stunden nicht mehr ungehindert Futter suchen oder müssen kräftezehrende Umwege fliegen, um den Neststandort nicht zu verraten.

Es sprechen durchaus noch andere Gründe dafür, die Katze von vorneherein zur Hauskatze zu erziehen. Viele Katzenhalter entscheiden sich für die Drinnenhaltung, weil sie noch um ihre letzte Katze trauern, die unter die Räder gekommen ist, oder weil sie die Ansteckung mit Katzenaids oder einer anderen tödlich verlaufenden Krankheit verhindern wollen. Vielleicht wollen sie auch nicht mehr so viel Geld zur Tierärztin tragen, die allzu häufig Blessuren nach Revierkämpfen versorgen musste. Warum dann nicht gleich der Katze ein sicheres und trotzdem abenteuerliches Revier in den eigenen vier Wänden schaffen?

Wenn sie von klein auf daran gewöhnt ist und ausreichend Jagd- und Spielerlebnisse hat, lebt eine Wohnungskatze genauso ausgeglichen und zufrieden wie Freigänger.

Ist deine Katze aber an ihren Freigang gewöhnt, ist es für Katzenbesitzende eine schwierige Abwägung, wie stark sie den Freigang zum Schutz der Vögel beschränken wollen. Die Entscheidung können wir euch nicht abnehmen, aber wir haben einige Tipps zusammengestellt, die dabei helfen können, den Freigang zur Brutzeit komplett oder teilweise einzuschränken.

Zufriedene Katze mit beschränktem / ohne Freigang – so geht’s

Katzen sind Gewohnheitstiere. Trotzdem können sich auch Katzen, die von klein auf Freigang eingestellt sind, umgewöhnen, wenn ihre Katzenbesitzer ihre Rituale verändern. Wichtig ist aber, dass sie sich schrittweise und mit genügend Zeit an Veränderungen gewöhnen können.

Wer seiner Katze vielleicht keinen kompletten Stubenarrest während der Brutzeit zumuten mag, könnte erstmal einen Kompromiss ausprobieren: Katzen nur zu bestimmten Tageszeiten rauszulassen. Frühmorgens und in der Dämmerung sind Singvögel besonders aktiv – und damit besonders gefährdet. Wenn Katzen vor allem tagsüber, etwa zwischen 10 und 17 Uhr, im Freien sind, sinkt ihr Jagderfolg deutlich. Dann haben die Katzen während dieser Zeit ihre gewohnte Bewegungsfreiheit und man hat zumindest ihre Beutequote reduziert.

Katzen in den Morgenstunden vom Freigang abzuhalten, schützt Vögel zu ihrer aktivsten Tageszeit. In diesen Stunden, wenn Jungvögel üben, die flügge geworden sind, sich aber noch nicht schnell in Sicherheit bringen können, gehört keine Katze ins Freie. Wenn du jedoch einfach nur die Katzenklappe verbarrikadierst, wird deine Katze zurecht lautstark protestieren und du vielleicht bald frustriert aufgeben. Mit ein bisschen Extraaufmerksamkeit für deine Samtpfote gelingt das deutlich harmonischer: Lass deine Katze Tag für Tag etwas später raus und zeig ihr gleichzeitig, dass sie ihre morgendliche Energie auch drinnen loswerden kann. 5 bis 15 Minuten Spielzeit, z. B. mit der Federangel, sind gut investiert, damit deine Katze zufrieden ist und merkt, dass sie draußen nichts verpasst. Wenn du ihr danach Futter gibst, bleibt sie in ihrem natürlichen Rhythmus: Jagd – Beute – Fressen – Schlafen.  

Wer Rhythmen im Katzentag verschieben will, braucht ein festes Futterritual, das die Katze ins Haus lockt. Überleg dir ein klares Signal, das deine Katze bald mit der Botschaft verknüpft: Wenn ich jetzt reinkomme, bekomme ich Futter. Das kann eine raschelnde Futterverpackung, eine Melodie oder ein immer gleicher Ruf sein. Die Katze sollte einen vorhersehbaren Ablauf erlernen: du rufst (raschelst/singst/…), die Katze kommt, du stellst ihr Futter hin. Sinnvoll ist, wenn danach noch eine Mensch-Katzen-Zeit mit gemeinsamem Spielen oder mit Ruhe und Streicheln folgt, damit deine Katze das Reinkommen positiv verknüpft.  

Sobald du deine Katze mit dieser einfachen Konditionierung an ein Futterritual gewöhnt hast, kannst du sie allmählich immer früher zu dir ins Haus holen. Schließlich hat sie sich daran gewöhnt, dass sie ihre Aktivzeit zur Dämmerung mit dir im Haus verbringt – während die Singvögel ungestört die Abendzeit zur Futtersuche nutzen können.

Noch sinnvoller als die Beschränkung des morgendlichen und abendlichen Freigangs ist es, Hauskatzen während der Brutzeit komplett an Haus oder Wohnung zu gewöhnen. Warum?

Schon die Anwesenheit von Katzen setzt Vögel gehörig unter Stress. Die Brutzeit ist für die Elternvögel extrem anstrengend, ihre Flugwege werden durch den Insektenschwund immer länger. Es gehörte immer zum Kreislauf des Lebens, dass deutlich mehr Jungvögel schlüpfen als die ersten Wochen dann überleben. Vogelsterben bedeutet aber, dass dies eine andere Dynamik bekommen hat und aufgrund von Futtermangel zu wenig Jungvögel durchkommen. Jede zusätzliche Gefahrenquelle erschwert das Problem.

Damit dies die Katze (und dich) nicht überfordert, solltest du schon ein paar Wochen vor der Brutzeit damit beginnen, die Freigangzeiten allmählich zu verkürzen. Wenn du deine Katze morgens immer später rauslässt (und sie aber drinnen ihre Energie loswerden kann) und abends immer früher zu dir reinrufst, ist der Sprung zum Zuhausebleiben nicht mehr so groß. Es hilft, wenn du parallel dazu eine verlässliche Tagesstruktur einführst und deine Katze sich an feste Zeiten fürs Fressen, Spielen und Kuscheln gewöhnt. Wenn der „Ganz-drinnen-Zeitraum“ beginnt, änderst du nichts an der Routine – nur die Tür bleibt zu.

Es ist normal, dass die ersten Tage unruhig sind und mehr Maunzen am Morgen bringen. Wenn deine Katze merkt, dass sie ihre Ansprüche an Spiel-, Revier- und Jagdmöglichkeiten aber auch im Haus erfüllen kann, wird sich das legen. Das Thema Katzenrevier braucht allerdings genügend Aufmerksamkeit.

Für welchen Weg Du Dich auch entscheidest – deine Katze komplett, saisonal oder zu den sensibelsten Tageszeiten ans Haus zu gewöhnen –, der Schlüssel liegt in einem artgerechten Katzenzuhause. Katzen sind Jagd-, aber auch Beutetiere. Sie brauchen deshalb eine Umgebung, die sowohl ihr Jagd- wie auch ihr Schutzbedürfnis erfüllt. Das geht in einer kleinen Wohnung genauso wie im großen Haus. Wenn du beobachtest, was deine Katze auf Freigang so treibt, kannst du daraus gut ableiten, was sie für ihre täglichen Rituale braucht, wenn sie diese nach drinnen verlagern soll.  

Die Katze und ihr Revier – Katzen durchstreifen ihr Terrain auf festen Kontrollpfaden, beziehen einen hoch gelegenen Beobachtungsposten, dösen im sicheren Versteck. Für all das brauchen sie kein großes Gelände. Der Beobachtungsposten kann statt Gartenzaun auch Fensterbank oder Bücherregal sein, der Kuschelplatz für die viele Nickerchen des Tages ein Kleiderhaufen, Ofenbank oder Wäschekorb. Der Streifzug durchs Revier ist etwas anspruchsvoller, Katzen mögen es nicht, auf ein Zimmer beschränkt zu sein, sie möchten durch die Wohnung patrouillieren. Ideal ist ein Katzenlaufweg in luftigen Höhen, eine Kombination aus Kletterelementen, Kratzbäumen, Brücken, Verstecken und Aussichtspunkten. So ein in die obere Etage verlegter Parcours verschafft der Katze viel eigenen Raum. Er führt vielleicht auch über Schränke und Regale, die dafür natürlich fest montiert sein müssen.  

Wenn sich die Katzenhygiene nach drinnen verlagert, braucht deine Katze zwei Katzenklos (eins für Kot, eins für Urin), die du in größerem Abstand zueinander aufstellst.

So wichtig wie die Umgebung ist das Spiel. Stubentiger brauchen viel Zuwendung! Auch mit Freigang helfen gute Spielmöglichkeiten übrigens, damit Katzen häuslicher werden – auch Kater, die besonders gern durch die Gegend streunern. Neben Versteckspielen, selbst gebastelten Fummelbrettern (z.B. Papprollen, kleinen Schachteln mit Leckerli) oder geistiger Herausforderung mit Clickertraining ist alles gefragt, was sich nach echter Jagd anfühlt. Für die Befriedigung ihres Jagdtriebes ist es der Katze zum Glück egal, ob sie einer Heckenbraunelle hinterherjagt oder einem Ball, einer Filzmaus oder einem Federwedel.

Ideen für kurze, intensive Spieleinheiten (5–10 Minuten):

  • Bälle (auch Flummys oder Tischtennisbälle) durch die Wohnung schießen, damit sie hinterherjagen kann
  • Papierknäuel oder Schnur über den Boden ziehen, damit sie Beute „verfolgen“ und anspringen kann
  • Hänge „Beute“ an eine Spielangel, z. B. Federn, Bänder oder Stoffmäuse. Damit sich Federn o. Ä. wie echte Beute bewegen, solltest du der Katze damit nicht ständig vor der Nase wedeln, sondern eher flattern, kurz verschwinden und wieder auftauchen. Die Katze sollte ihre „Beute“ auch ab und zu fangen dürfen. Wenn es dann noch einen Snack gibt, hatte sie eine erfolgreiche Jagd.

Foto: Titelbild Katze im Baum: (c) Kessa, pixabay, Amseljunges: (c) Frauke Riether auf Pixabay



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